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Musik Technik

Futuristische Musik — Vocaloids (Japan), Algorithmen und Musik

17. Juni 2019

5 Min. Lesezeit

Sebastian Murgul

Sebastian Murgul

Futuristische Musik — Vocaloids (Japan), Algorithmen und Musik

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand eine futuristische Form der Musik. Sie veränderte den gesamten Verlauf der Musikgeschichte und die Art, wie Musik gespielt wurde. Im Gegensatz zu früher war diese neue Musikform deutlich fortschrittlicher und berührte die Menschen stärker als je zuvor. Vor ihrer Einführung gab es nur sehr wenige Hits, die das Schaffen von Menschen in der Musik oder anderen Kunstformen nachhaltig beeinflussen konnten.

Nun, in diesem Artikel geht es vor allem um die Algorithmen und die Kunstmusik, die durch diese futuristische Musikform revolutioniert wurde. Es war eine bahnbrechende Innovation auf diesem Gebiet und fand daher viel Anerkennung und großen Anklang.

Geschichte der algorithmischen Musikkomposition

Franco von Köln und der Grieche Pythagoras waren die beiden Mathematiker, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Mathematik, Zahlen, Musik und Komposition beschäftigten. Ihre herausragenden Leistungen legten den Grundstein für unsere traditionelle und auch die moderne Musik.

Wenn wir über moderne Musik und andere Kunstformen sprechen, erkennen wir, dass sie beim Komponieren eng mit mathematischen Berechnungen und Herleitungen verbunden sind. Der gesamte Prozess und seine Geschichte reichen ungefähr bis in die Zeit zurück, als ein Wissenschaftler, der zugleich Musiktheoretiker und Mathematiker war, an dem zu arbeiten begann, was wir heute Algorithmus nennen. Diesem griechischen Philosophen zufolge ist es einfach und zugleich sehr wichtig zu verstehen, was Zahlen sind und wie sie funktionieren, damit wir das gesamte Universum und die Vorgänge darin begreifen können. Am einfachsten lässt sich dies anhand von Zahlen verstehen, die mithilfe mathematischer Theorien und Formeln verändert werden können. Nach fast 1000 Jahren harter Arbeit von Wissenschaftlern und Mathematiktheoretikern gelang es diesem griechischen Philosophen 500 v. Chr., eine algorithmische Lösung zu entwickeln, durch die die moderne Musik entstand.

Prozess algorithmischer Musik

Der Algorithmus ist ein weithin bekannter Begriff, den fast jeder aus den unterschiedlichsten Bereichen kennt. Für Ingenieure ist er bei mathematischen Berechnungen unverzichtbar – und für Musiker nicht weniger wichtig.

Nun, das Verfahren der algorithmischen Musik ist sehr einfach und doch ein wenig kompliziert. Du musst dir dabei nur vor Augen halten, dass es ähnlich wie eine Karte funktioniert. Die gesamte Karte setzt sich aus den verschiedenen Abschnitten deiner Musikkomposition zusammen. Meist sind es insgesamt nicht mehr als 12 solcher Kompositionsbausteine. Diese werden auf einem quadratischen Raster angeordnet und darunter nummeriert. Sobald dieser erste Schritt abgeschlossen ist, werden bestimmte miteinander verbundene Bausteine überlagert und wiederholt. Für den Einstieg in die algorithmische Musik musst du zunächst nur diesen einfachen Prozess verstehen. Diese Musikform geht auf futuristische Strömungen aus der Zeit zwischen den 1900er- und 1950er-Jahren zurück.

Ästhetik in algorithmischen Musikkompositionen

Nun, algorithmische Musikkompositionen unterscheiden sich stark voneinander. Sie verleihen der gesamten Komposition nicht nur einen modernen Touch, sondern überzeugen auch durch kraftvolle Arrangements. So entsteht Musik, die zugleich klassisch, modern, beruhigend und einprägsam klingt. Sehen wir uns die wichtigsten ästhetischen Merkmale algorithmischer Musikkompositionen genauer an:

  1. Zunächst einmal liegt laut führenden Komponisten und sogar Dirigenten die zentrale Ästhetik algorithmischer Musikkomposition in den darin enthaltenen Zahlen.
  2. Der zweite Aspekt ist das Arrangement aller an der Komposition beteiligten Nummern. Durch Überlagerungen und Wiederholungen kommen sie innerhalb eines Musikstücks stärker und besser zur Geltung.
  3. Sowohl die gesamte Komposition, die ohne den Einsatz von Algorithmen entstand, als auch jene, bei der sie verwendet wurden, sollten vor und nach ihrer Entstehung bewertet und anschließend auf ihren ästhetischen Wert hin analysiert werden. Du wirst feststellen, dass die mit mathematischen Algorithmen geschaffene Komposition am reizvollsten und klanglich vollkommensten ist.
  4. Mit dieser Technologie lassen sich die ästhetischen Ziele einer Komposition leichter bestimmen und umsetzen. So kommt neue Musik beim Publikum besser an. Ästhetisch überzeugende Musik findet mehr Anklang und erzielt bessere Ergebnisse als Musik, die ohne diese Technologie entsteht.

Algorithmen – Bausteine moderner Musik

Nun sollte klar sein, wie wirkungsvoll moderne Musik ist. Sie sollte den Zeitgeist treffen und das Publikum auf Anhieb begeistern. Denn die Menschen haben viele Möglichkeiten und wechseln schnell von einem Angebot zum nächsten. Nutze daher den Algorithmus, um deine Komposition ästhetisch aufzuwerten, besser zu strukturieren und ihren Klang zu verbessern. So erzielst du bessere Ergebnisse mit deiner Musik. Der Algorithmus ist ein Grundbaustein deiner Musik – das solltest du nie vergessen. Gerade heute, wo Musik stark darauf basiert, ist es wichtig, ihn in deinen Kompositionen gezielt einzusetzen.
Fazit

Nun, die Musik der Vergangenheit und die Musik von heute unterscheiden sich deutlich voneinander. Bei genauerem Hinsehen werden diese Unterschiede klar erkennbar. Wichtig ist vor allem: Es sind andere Zeiten, und deshalb verändert sich auch die Musik. Einige Faktoren machen sie innovativ, doch die Grundlagen bleiben stets gleich. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Musik der Zukunft und darauf, wie Algorithmen und Formeln dazu beigetragen haben, sie besser und anders als frühere Musik zu machen.


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